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Bild-Versand :ca. 20x28 cm
© Copyright © Die gnostische Mondgöttin Maria Magdalena Bild-Versand :ca. 20x28 cm
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Copyright: Texte und Bilder ©
Das Opus Magnum und die Mondgöttin ca. 20 x 28 cm 15,20 Euro.(BRD) / 17,20 Euro (EU) Opus Magnum © Copyright: Texte und Bilder © Die Gnostiker bezeichneten das große göttliche Schöpfungswerk in seiner ganzen Komplexität und den darin enthaltenen Heilsplan als „Großes Werk“ (später lateinisch: Opus Magnum). Da sich viele Gnostiker bereits im christlich geprägten Alexandria des 2. Jahrh. n. Chr. mit der Alchemie befaßten, wurde der alchemistische Prozeß der Stoffveredelung (Herstellung von Gold aus unedlen Ausgangsstoffen) ebenfalls als Opus Magnum bezeichnet. Der Weg zur Herstellung des Steins der Weisen wurde übereinstimmend mit der göttlichen Schöpfung in sieben Stufen dargestellt, später dann in Bezug auf die Dreifaltigkeit in drei Abfolgen. Das Opus magnum wurde in der mittelalterlichen europäischen Alchemie ein fester Begriff, der sich auf die Umwandlung der Ausgangsstoffe in das geheime Elixier des ewigen Lebens, in Gold, in den „Stein der Weisen“ oder in Silber. Danach wurde er als Metapher für eine geistige Umwandlung in der Hermetischen Tradition verwendet. Der "Stein der Weisen“ © Copyright: Texte und Bilder © Eine mysteriöse Urmaterie (Prima materia), in der sich die Bestandteile noch in widerstreit befanden allmählich in erlösten, neuen Zustand der Harmonie überführt werden. Das Endprodukt war das reine Gold oder der „Stein der Weisen“, auch „Lapis philosophorum“ genannt. Im Buch vom Stein der Weisen von 1778 heißt es: „Erstlich setzen wir zusammen, danach faulen wir aus, das Ausgefaulte lösen wir auf, das Geteilte reinigen wir, das Gereinigte vereinigen wir und verfestigen es. Auf diese Weise wird aus Mann und Weib (aus Gegensätzlichkeiten) Eins.“. Abaxas und die Mondgöttin © Copyright: Texte und Bilder © Nach der gnostischen Auffassung vereinen sich so auch Abasax (Abraxas = Jesus) und die Mondgöttin (Maria Magdalena) nach der Auferstehung im Himmel. In der Pistis Sophia heißt es im Kapitel 96: „Doch Maria Magdalena und Johannes, der Jungfräuliche, werden alle meine Jünger und alle Menschen, die die Mysterien vom Unaussprechlichen empfangen, überragen. Und sie werden zu meiner Rechten und zu meiner Linken sein. Und ich bin sie und sie sind ich.“ Maria Magdalena (die Mondgöttin) wird also die Thronbeisitzerin (Paredra) neben Christus (Abrasax) im Himmel, gemeinsam mit Johannes - und eines mit dem Erlöser! © Copyright: Texte und Bilder © Kunst- und Kulturfreunde Berlin Steglitz-Zehlendorf. |
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