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Bild-Versand :ca. 20x28 cm
© Copyright © Die gnostische Mondgöttin Maria Magdalena Bild-Versand :ca. 20x28 cm
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Copyright: Texte und Bilder ©
Die gnostische Mondgöttin ca. 20 x 28 cm 15,20 Euro.(BRD) / 17,20 Euro (EU) Hier ist Maria Magdalena als die gnostische Mondgöttin dargestellt und Sie ist in dieser Form die Gemahlin des Sohnes von Gottvaters Abrasax (= Jesus) bzw. Jesus ist eine der 365 Erscheinungsformen von Abrasax (Abraxas) und damit gottgleich. Johannesevangelium stand Maria Magdalena Jesus sehr nahe und gemäß dem Thomasevangelium und der Pistis Sophia ist sie seine Gemahlin und die Verkünderin seiner Lehre. Sie hat in der von Männern dominierten Gesellschaft einen überragenden Anteil an der Darlegung der christlichen Heilslehre und damit die eigentliche geistige Führerin in der Nachfolge Christi. Sie wurde in diesen Texten „die Sophia“ (Weisheit), „Erbin des Lichtreichs“, die Geist-Erfüllte, die Erleuchterin, die Lichtreine Begnadete, die Reine, die All-Begnadete, die Allselige, die Vollheit und die in Fülle Begnadete und vor allen Frauen Begnadete Höchste Fülle und höchste Vollendung genannt. In drei Kapiteln der Pistis Sophia sagt der Erlöser bedeutende Dinge über sie: „Doch Maria Magdalena und Johannes, der Jungfräuliche, werden alle meine Jünger und alle Menschen, die die Mysterien vom Unaussprechlichen empfangen, überragen. Und sie werden zu meiner Rechten und zu meiner Linken sein. Und ich bin sie und sie sind ich.“ (Kap. 96). Sie ist also die Thronbeisitzerin (Paredra) neben Christus im Himmel, gemeinsam mit Johannes - und eines mit dem Erlöser!. In Kapitel 34 spricht er zu ihr: „Du bist begnadet in Fülle, du bist die allselige Vollheit, die von allen Geschlechtern selig gepriesen wird“. Und in Kapitel 19 lässt Christus ihr sogar folgendes Lob angedeihen: „Du bist begnadet vor allen Frauen auf Erden, weil du die höchste Fülle und höchste Vollendung sein wirst“. In der Gnosis und der Rosenkreuzer-Mystik wird überliefert, dass Maria Magdalena die Gefährtin Jesu gewesen sei. Das gnostische Evangelium der Maria, das auf die zweite Hälfte des zweiten Jahrhunderts datiert wird, ist möglicherweise nach ihr benannt. Das Johannesevangelium (20, 15 - 17) schildert, dass Maria am Ostermorgen allein war, als sie dem Auferstandenen begegnete (20, 15 - 17): die traurig am Grab Weinende sah einen Mann, vermeintlich den Gärtner; nachdem er sie beim Namen genannt hatte, erkannte sie Jesus als Lebenden, durfte ihn aber nicht anfassen: Berühre mich nicht - noli me tangere. © © Copyright: Texte und Bilder © Kunst- und Kulturfreunde Berlin Steglitz-Zehlendorf. |
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